Donnerstag, 28. Mai 2009
Abhängig
Nach einem langem, harten Arbeitstag freute ich mich endlich auf zu Hause! Vielleicht hatte mir ja meine Frau heute was gekocht oder zumindest geputzt und aufgeräumt? Ich sperrte die Wohnungstür auf und das Chaos war gleich wie am Morgen! Es war auch nichts gekocht, unsere 3 Kindern waren bei Freunden! Ich grüsste sie nur schnell! Sie saß wie üblich auf der Couch und schaute ihre Serien an! "Ich gehe schnell einkaufen", sagte ich. "Ja ist gut, nimmst du mir eine Pizza und Cola mit", fragte sie mich? " Ich bejahte. Schön langsam bekam ich echt einen Hass auf meine Frau! Sie tat überhaupt nichts. Sex hatten wir schon Monate nicht mehr. Und wenn war es sowieso nur in Missionarstellung und es musste alles Dunkel sein. Ich bekam noch nie einen Geblasen oder durfte sie lecken, nein, das mochte sie alles nicht. Ich lernte BEtinna vor 16 Jahren auf einen Bauernball kennen. Mein Bruder nahm mich mit und stellte mir BEttina vor.Eigentlich gefiel sie mir gar nicht und ihre katholischen Ansichten gefielen mir gar nicht. Aber wir tranken einige Schnäpse und wir waren schon ziemlich besoffen. Bettina und ich fuhren gemeinsam nach Hause. Dort hatten wir Sex. Leider verhüteten wir nicht und nach 2 Monaten war sie schon schwanger mit Zwillingen. Es blieb mir nichts anders übrig al sie zu heiraten. Wir kauften ein Häuschen mit grossem Garten und schon kurze Zeit nach der Geburt der Zwillinge war sie wieder schwanger. Danach war aber Schluss. Sie ließ sich sterelisieren. Leider waren die 16 Jahre der reinste Horror. Sie tat gra nichts im Haushalt und Sex war auch nur alle paar Monate. Ich wurde zunehmend frustrieter. Ich war sexuell frustriert und sehnte mich nur nach richtig schönem zärtlichen Sex. Heute war wieder so ein Tag. Ich hätte Lust auf Sex aber meine Frau sträubte sich. Sie hatte wieder Kopfweh. Ich verzog mich aufs Bad um mir selber einen runter zu holen. Ich durfte auch kein Pornos oder ähnliches anschauen, das mochte sie nicht, aber ich hatte ein GEheimversteck und holt mir ein nettes Magazin aus dem Schrank. Ich sehnte mich so nach Zärtlichkeiten, einer Frau die ich verwöhnen durfte, die mich liebte, aber ich war ja Gefangen. Ich spritze ab, in ein Taschentuch, wischte mich ab und ging duschen und danach schlafen. Ich hatte wilde Träume von einer Schwarzhaarigen. Genau so eine Frau wünsche ich mir. Schön und zärtlich, mit der reden kann, die auch mal kocht und mich verwöhnt, die experementierfreudig ist und mir die schönen Seiten des Lebens zeigt. Am nächsten Tag nach der Arbeit fasste ich einen Entschluss. Ich rief meine Frau an und sagte ihr dass ich etwas später kommen würde. NAch der Arbeit macht ich mich auf den Weg und fuhr zum Strassenstrich. Ich war doch nie und hatte doch etwas Angst. Aber ich wollte endlich mal eine Frau verwöhnen und einen Geblasen kriegen. Ich sah mich etwas um aber irgendwie waren diese Frauen ziemlcích ekelig und hässlich. Alle hatten tonneweise Makeup oben und hässliche Nuttenfetzen an. Ich fuhr 2-3 mal die Runde und als ich die Hoffnung schon aufgab fand ich sie. Einen wunderschöne Schwarzhaarige Schönheit, mit einem knöchellangen schwarzen Rock an, eine schöne Corsage und Lackstiefel. Sie funkelte mich mit ihren strahlend blauen Augen an. Ich blieb stehen und sie stieg zu mir ins Auto. Ich war sichtlich nervös und fing zu schwitzen an und stammelte irgendwas unverständliches daher. " Hey mein Süsser" sagte sie, "keine Panik, ich bin auch ganz neu hier" Sie strich mir mit ihren zärtlichen Händen über die Wangen und fraget mich leise was ich denn wolle. Ich wollte nur etwas kuscheln und küssen, ich wollte ihre samtweiche Haut spüren, ihren Körper küssen, sie unten verwöhnen und dass sie mich verwöhnt. Sie war damit einverstanden. Ihr Zimmer war gleich eine Strasse weiter. Wir fuhren gemeinsam hin und betraten das Zimmer. Es war ein romantisch eingerichtetes Zimmer und kein typisches Zimmer wie man meinte. Wir setzten und an den kleinen Tisch und tranken ein Glas Sekt. Wir redeteten über Gott und die Welt und wir verstanden uns wirklich gut. Doch dann sagte sie:" Na, gehen wir mal gemeinsam duschen"? Ich bejahte. Ich durfte ihre enge Corsage ausziehen und sie zog mir meine Kleidung aus. Ich fand alles wirklich sehr aufregend und ich war sehr erregt als ich ihren wunderschönen, makellosesn Körper sah. Mein Kleiner unten wurde schon steif. Liebevoll streichelte sie ihn und ich wollte nur noch ihre feine Haut streicheln und küssen. Wir begaben uns in die Dusche. Sie fing an mich zu waschen und mich einzureiben mit Seife, ich strich über ihren kleinen, festen Brüste und küsste zärtlich ihre Brustwarzen. Sie wurden steif und leckte mit meiner Zunge daran. Sie glitt derweil mit ihrer Hand auf mein Glied und fing an ihn zu rubbeln. Ich musste mich sehr zusammen reissen dass ich nicht gleich abspritze. SO etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich streichelte langsam mit meiner Hand über ihren Körper und erreichte ihre Lustgrotte. Ich massierte ihren Kitzler und es schien ihr zu gefallen. Wir beendeten die Duschsession und begaben uns aufs BEtt. Sie streichelte und küsste mich ganz zärtlich. Ich begab mich einen Station nach unten und leckte sie ausgiebig. Sie stöhnte leise und wurde feucht. Sie schmeckte total gut. Ich wollte gar nicht mehr aufhören doch sie sagte leise:" jetzt bist du dran" Wir küssten und lange und wichste mir derweil meinen Steifen. Sie massierte meine Randvoll gefühlten Eier und fing an mir einen zu Blasen. Es war das schönste GEfühl was es gab. Ihre feine Zunge glitt über meine Schwanz und sie steckte den Schwanz immer tiefer in ihre KEhle. Sie massierte meine Eier weiter. Ich hielt es nicht mehr aus und stohnte: " ich komme". Sie streckte mir ihre Brüste entgegen und spritze sie total voll. Glücklich und zufrieden kuschelten wir noch etwas, dann musste ich mich leider verabschieden. Glücklich und entspannt zog ich mich an. Bezahlt hatte ich sie ja schon. Ich küsste sie noch einmal und verlies ihre Wohnung! Es waren schon 2 Stunden vergangen. Ich betrat vergnügt mein Haus wo schon wieder der Alltag auf mich wartete, aber es war mir heute egal. Ich begrüsste meine Frau und ging sofort schlafen. In der Zwischenzeit telefonierte meine Schwarzhaarige Schönheit, mit dem geilsten Arsch der Welt mit einem Unbekannten."Wir haben ein potenzielles Opfer", waren ihre letzten Worte als sie das TElefongespräch beendete. Dass sie damit mich meinte, konnte ich ja noch nicht ahnen....
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